Alternativen zum Teakholz

Gartenmöbel gibt es schon sehr lange. Endlich haben es die Gartenbesitzer begriffen und machen aus ihrem Garten ein zweites Wohnzimmer. Die 80iger und 90iger Jahre waren nicht gerade einen Anblick wert. Natürlich haben sie sich bemüht. Aber mussten die Gartenzwerge und die seltsamen Gartenstühle aus Kunststoff wirklich sein? Das Ganze hat eher an ein großes Puppenhaus erinnert. Aber wirklich bequem waren solche Stühle nicht. Später kam das Teakholz auf. Viele haben sich Gartenmöbel aus dieser Holzart aufgestellt. Sie waren schon viel gemütlicher, aber es geht noch besser. Der neue Trend heißt Treibholz. Es handelt sich dabei um abgewittertes Fichtenholz, dass für den Möbelbau verwendet wird. Es ist sehr stabil und robust. Man kann davon Jahre lang profitieren und außerdem sieht es sehr nett aus. Wer seinen Garten wirklich modern gestalten möchte, fährt mit diesen Accessoires am besten.

Gartenmöbel sollten harmonieren
Wie auch im Innenraum sollten Gartenmöbel zusammenpassen. Daher, darf man nicht einen roten Sessel und eine pinke Hollywoodschaukel aufstellen. Das schaut einfach nicht gut aus. Die Möbel sollten alle von der gleichen Holzart sein. Es spricht wohl nichts dagegen, einmal mehr Geld in die Möbel zu investieren. Danach kann man immer noch Teile dazukaufen oder weglassen. Tipp: Wer Holzmöbeln auf der Terrasse haben möchte, sollte diese überdachen. Wenn kein Dach vorhanden ist, kann man auch ein Sonnensegel oder ähnliches aufstellen. Hauptsache der Regen tröpfelt nicht die ganze Zeit aufs Holz. Zwar würden es die Möbel aushalten, aber übertrieben muss man es auch nicht. Nähere Informationen über das Treibholz gibt es direkt im World Wide Web. Dort kann man sich über die unterschiedlichen Bauarten und Möbel informieren. Es lohnt sich durchaus, einen Blick auf die Seite zu machen. Vielleicht findet man dort, die neuen Traummöbel der Saison. Einmal gefunden kann man davon lange profitieren.